BBS I Emden

Projektpräsentationen des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft und des Beruflichen Gymnasiums Sozialpädagogik

An den Berufsbildenden Schulen (BBS) I in Emden präsentieren Schülergruppen des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft und des Beruflichen Gymnasiums Sozialpädagogik derzeit Ergebnisse aus ihren Projektarbeiten.

Der wirtschaftlich ausgerichtete Zweig des Gymnasiums hat sich mit dem Thema „Marketing“ befasst und in Kooperation mit einigen Emder Unternehmen die Webseitengestaltung unter die Lupe genommen und durch Umfragen jugendliches Kaufverhalten ermittelt.

Bei ihrem Projekttag an diesem Montag haben sie ihre Ergebnisse in Form von Videos und Informationsbroschüren vorgestellt. Dazu waren Schüler umliegender Schulen eingeladen worden. „Marketing stellt einen wichtigen Bestandteil im Wirtschafts- oder Politikunterricht aller weiterführenden Schulen dar“, heißt es in einer Mitteilung der BBS. Es sei sinnvoll, dass das Thema von gleichaltrigen Jugendlichen anschaulich vermittelt werde.

Der sozialpädagogische Zweig des Gymnasiums stellt an diesem Dienstag seine Ergebnisse zum Thema „Wie ticken Jugendliche in Emden?“ vor. Das Thema hatten die Schüler in Anlehnung an die kürzlich veröffentlichte Sinus-Studie „Wie ticken Jugendliche in Deutschland?“ gewählt.

Die Schüler hatten sich dazu in Gruppen aufgeteilt und in verschiedenen Jugendeinrichtungen Aktionen mit Emder Jugendlichen durchgeführt. Auf dem Programm standen „Mädchenabende“ oder „Fußball-events“.

Ein Ergebnis verraten die Schüler schon vorab: Sinnvolle Freizeit-Angebote für Jugendliche anzubieten stieß bei den Zielgruppen auf große Resonanz.

Quelle: Ostfriesen-Zeitung, http://www.oz-online.de/-printartikel/7044643/Schueler-der-BBS-stellten-Projektergebnisse-vor [16.03.2018]

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Quelle: Emder-Zeitung vom 14.03.2018, S. 4.

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Projektarbeiten des Beruflichen Gymnasiums Wirtschaft - Klasse 12

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Quelle: Emder-Zeitung vom 27.02.2018, Seite 28.

Berufliche Gymnasien in Emden - Informationsveranstaltung!

Unser Weg zum Abitur! Auch in diesem Jahr führen wir wieder unsere große Informationsveranstaltung über die Beruflichen Gymnasien der Stadt Emden durch. Donnerstag, 18.01.2018, 19.00 Uhr, Raum 105-107 der BBS II Emden.

Gemeinsam mit den BBS II Emden werden wir Real-, Ober- und IGS- sowie Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 allgemeinbildender Gymnasien und deren Eltern über unseren Weg zur allgemeinen Hochschulreife informieren.

Unser Weg? Das heißt, Theorie mit Praxis zu verknüpfen. Das heißt, die Möglichkeit zu haben, Berufsfelder kennen zu lernen und so möglicherweise gezielt Weichen für ein Studium (Anrechnungsmöglichkeiten!!) oder eine sich anschließende Berufsausbildung in diesem Berufsfeld zu stellen.

 

Welche Berufsfelder sind dies?

Wirtschaft, Sozialpädagogik (BBS I), Mechatronik, Informationstechnik, Gestaltungs- und Medientechnik sowie Ökotrophologie (BBS II)

 

Welchen Abschluss erhalten Sie?

Die allgemeine Hochschulreife!

 

Interessiert an mehr Informationen?

Donnerstag, 18.01.2018, 19.00 Uhr, Raum 105-107 in den BBS II Emden

Wir freuen uns auf Sie!

Fit für die Abiturthemen 2018 und 2019

Im Rahmen von zwei Workshops der Deutschen Bundesbank in den BBS I Emden wurden die angehenden Abiturienten der Jahrgänge 12 und 13 auf die Schwerpunktthemen im Unterrichtsfach Volkswirtschaft durch die Top-Referentin Julia von Borstel vorbereitet.
In einem „Geldpolitischen Workshop“ zum „Thema Zinspolitik selbst gestalten“ wurden am 30.01.2018 zunächst die Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 von Julia von Borstel, die in der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in Bremen, Niedersachsen und Sachsen-Anhalt sowie im Stab des Präsidenten arbeitet, erweitert und vertieft.
Die Gymnasiasten durchliefen dabei einen Workshop mit integriertem Planspiel, in dem die Rolle der Europäischen Zentralbank (EZB) und ihrer Zinsentscheidungen herausgestellt wurde. Dieses Themengebiet stellt unter anderem einen Schwerpunkt für die Abiturprüfungen 2019 im Unterrichtsfach Volkswirtschaft dar. Aktuelle Bezüge wie zum Beispiel zum Brexit oder zur Rolle der amerikanischen Zinspolitik ergaben sich zwangsläufig und wurden kontrovers diskutiert.
Im Planspiel erhielten die Schülerinnen und Schüler unter anderem die Aufgabe, sich in die Rolle des Vorsitzenden der EZB hineinzuversetzen und zu entscheiden, ob sie in der vorliegenden Handlungssituation den Leitzins anpassen und damit weitreichende Veränderungen herbeiführen. Intensive Diskussionen über Vorgehensweisen und Konsequenzen schlossen sich an, sodass Julia von Borstel sich begeistert von dem Engagement der Gymnasiasten zeigte. Es macht Freude, mit jungen Menschen zu arbeiten, die ein solches Interesse an wirtschaftlichen Zusammenhängen zeigen, betonte sie.
Am zweiten Seminartag folgten die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 13 mit ihrem Workshop zu Fragen der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik, der Globalisierung und zum Protektionismus.
Frau von Borstel brachte auch hier in Form eines Workshops Licht ins Dunkel und erörterte gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler aktuelle Problemlagen der internationalen Wirtschafts- und Währungspolitik. Im ersten Teil ihres Vortrags gab Frau von Borstel den Schülern einen groben Abriss der komplexen Themenbereiche und vertiefte nochmals relevantes Abitur-Basiswissen. Aufgrund der Relevanz der Inhalte für die bevorstehenden Abiturprüfungen wurde es besonders interessant für die jungen Zuhörer, als Frau von Borstel den Bogen zur aktuellen politischen Lage schlug.
Dabei wurde deutlich, dass die internationale Wirtschaft von Schwergewichten wie den USA, der EU, China und Japan dominiert und beeinflusst wird. Den Schülerinnen und Schülern wurde zur Veranschaulichung eine Weltkarte gezeigt, welche die Stärke der verschiedenen Wirtschaften veranschaulichte. Antworten bekamen die Schüler unter anderem auf Fragen wie: „Welche Folgen zieht der Brexit nach sich?“, „Was versteht man unter „Trumponomics - America First“? und „Welche Auswirkungen hat dies für uns persönlich?“.
Im zweiten Teil ihres Vortrags durften die Schüler dann selbst in Form eines Planspiels aktiv werden. Die Schüler sollten sich in Kleingruppen in die Lage eines Vertreters des Internationalen Währungsfonds (IWF) versetzen und anhand eines zugewiesenen Landes verschiedene Aufgabenstellungen bearbeiten, die sich immer um eine Trilemmasituation eines Landes und damit um komplexe Abhängigkeiten zwischen festen Wechselkursen, einer unabhängigen Geldpolitik und dem freien Kapitalverkehr drehte. Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vor den restlichen Schülern und Lehrern präsentiert und verteidigt. Die Vorstellung erfolgte dabei in Form einer fiktiven Pressekonferenz, in der die Zuhörer die Rolle der Journalisten einnahmen.
„Insgesamt war der Workshop eine perfekte Möglichkeit die Lerninhalte für die Abiturprüfung im kommenden Frühling auf eine angenehme Weise zu verinnerlichen“, resümierten die Abiturienten.
Frau von Borstel hat schon zugesagt im kommenden Jahr zwei Folgeveranstaltungen anzubieten, um auch die nächsten Jahrgänge fit für das Abitur zu machen.

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Schüler absolvierten Auslandspraktika BBS Emden I schickte 18 Schüler in das europäische Ausland

18 Schülerinnen und Schüler der Fachschule Sozialpädagogik absolvierten kürzlich ein Auslandspraktikum. Die angehenden Erzieher hospitierten in Krippen, Kindergärten und Grundschulen in den Ländern Dänemark, Polen, Slowakei, Spanien, Tschechien und Türkei.
Sie alle konnten eine Fülle von spannenden Eindrücken sammeln. Diese wurden den Mitschülern in einer gelungenen Veranstaltung in der vergangenen Woche präsentiert. „Manche Erfahrungen aus den Praktika mögen dazu angeregt haben, die eigenen Überzeugungen und Arbeitsweisen zu hinterfragen oder aber auch zu bestärken“, erklärte Frau Dr. Margareta Nolte in ihren Begrüßungsworten an die Schüler. Ein Arbeitsaufenthalt in einem fremden Bildungssystem stelle immer eine intensive interkulturelle Erfahrung dar. Dabei hätten die Erzieher spürbar erlebt, wie es sich anfühlt, in eine Kita zu kommen, in der alle eine andere Sprache sprechen und fast alles anders als gewohnt abläuft.

„Ein Perspektivwechsel durch ein Auslandspraktikum hilft, interkulturelle Aspekte in die zukünftige pädagogische Arbeit einzubeziehen“, erläutert Ulrike Seinen-Schatz. Erzieherinnen und Erzieher erlebten schon heute Europa täglich in der Kindertagesstätte. In ostfriesischen Kitas träfen sich mittlerweile Kinder aus aller Welt. Mit ihrem vierwöchigen Auslandsaufenthalt sind die Schülerinnen und Schüler laut Dr. Nolte nun „fit für die Zukunft in Europa und der Welt“.

Seit 2011 bieten die BBS Emden I ihren Schülern der Fachschule Sozialpädagogik die Möglichkeit, ein vierwöchiges Praktikum in Kitas und Grundschulen im europäischen Ausland zu absolvieren. Unterstützt werden die BBS I dabei vom Europahaus Aurich, das diesen Auslandsaufenthalt durch das europäische Programm ERASMUS + finanziell unterstützt und begleitet.

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Das Foto zeigt:

Die Auslandsstipendiaten an den BBS Emden I mit der Schulleitung und begleitenden Lehrkräften.

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